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Snooker Vorarlberg

Der faszinierende Sport

Royal Classic 2026 – Wenn Snooker zur kleinen Europameisterschaft wird

Royal Classic 2026 – Wenn Snooker zur kleinen Europameisterschaft wird

15. Mai 2026 Norbert Engel

Das Int. Patricks Royal Classic machte seinem Namen auch 2026 wieder alle Ehre. Volles Haus, internationales Flair, starke Matches, große Namen – und mittendrin ein 16-jähriger Schweizer, der das Turnier beinahe auf den Kopf stellte.

Das Teilnehmerfeld? Fast schon absurd stark. Mehrfache Deutsche, Schweizer, Ukrainische und italienische Meister gaben sich in Rankweil die Klinke in die Hand. Wer hier einen leichten Auftakt erwartete, wurde spätestens nach den ersten Frames brutal auf den Boden der Realität zurückgeholt.

Doch genau das macht den besonderen Reiz des Royal Classic aus. Hier wird nicht nur Snooker gespielt. Hier wird diskutiert, analysiert, gelacht, philosophiert und international vernetzt. Zwischen Spielern, Veranstaltern und Gästen entstanden unzählige Gespräche über den Sport, zukünftige Events und die Entwicklung des europäischen Snookersports. Genau diese Mischung aus Spitzensport und familiärer Atmosphäre macht das Patricks Rankweil seit Jahren zu etwas Besonderem.

Auch organisatorisch lief das Event nahezu makellos. Volles Teilnehmerfeld, starke Abläufe, hervorragende Stimmung und beeindruckende Zahlen beim LIVE STREAM sorgten dafür, dass das Turnier weit über Vorarlberg hinaus verfolgt wurde. Dazu kam ein attraktives Preisgeld, das zusätzliche internationale Qualität nach Rankweil brachte.

Sportlich sorgte vor allem ein Name für Gesprächsstoff: Jenson Schmidt.

Der erst 16-jährige Schweizer stürmte mit unglaublicher Reife und Nervenstärke bis ins Finale. Noch vor wenigen Jahren kam der junge Spieler kaum über die Gruppenphase hinaus – jetzt marschiert er plötzlich durch ein internationales Topfeld und schickt auf dem Weg ins Finale sogar die mehrfache Deutsche Meisterin Diana Stateczny aus dem Turnier. Für die sympathische Deutsche blieb dennoch ein starker 3. Platz.

Ebenfalls auf Rang 3 landete Paul Schopf, der einmal mehr bewies, warum er in der Szene als besonders fairer und korrekter Sportsman geschätzt wird. Gegen den späteren Sieger war diesmal allerdings Endstation.

Für eines der emotionalsten Matches des Turniers sorgte hingegen ein vereinsinternes Duell: Querkinaj gegen Manser. Was auf dem Papier nach „man kennt sich halt“ aussah, entwickelte sich zu einem nervenaufreibenden Krimi mit großartigen Ballwechseln und enormer Spannung. Genau jene Spiele, wegen denen Zuschauer plötzlich vergessen, dass sie eigentlich nur „kurz zuschauen“ wollten.

Im Finale wartete dann allerdings ein Spieler, der an diesem Wochenende schlicht eine Klasse für sich war: Wienold.

Jenson Schmidt konnte vor allem im ersten Frame absolut mithalten und zeigte eindrucksvoll, warum ihm die Zukunft gehören könnte. Doch am Ende setzte sich die Erfahrung, Ruhe und Routine des Topspielers durch. Wienold kontrollierte das Finale mit beeindruckender Präzision und krönte sich hochverdient zum 3.mal zum Sieger des Int. Patricks Royal Classic 2026.
Damit zieht er mit Sari Soner gleich, der bei diesem Turnier mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte.

Was bleibt, ist mehr als nur eine Rangliste.

Das Royal Classic hat einmal mehr gezeigt, dass in Rankweil internationales Spitzensnooker nicht nur möglich ist – sondern gelebt wird. Mit Leidenschaft. Mit Stil. Und mit einer Atmosphäre, die man nicht einfach erklären kann. Man muss sie erlebt haben.
>>> Alle Infos, Rangliste- Fotos.. usw… auf der Homepage >>>

Die nächsten beiden hochklassigen Turniere:
– Int. Rheintal Snooker Open 2026 >>>
– Int. 3 Kings Snooker Open >>>


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